Bitte unterstützen Sie die Petition zur Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Freigängerkatzen in der StädteRegion Aachen! Infos und Link dazu finden Sie hier
Bitte unterstützen Sie die Petition zur Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Freigängerkatzen in der StädteRegion Aachen! Infos und Link dazu finden Sie hier
Fischotter – niemals nasser Schwimmer
Sein einzigartiger Pelz hält ihn nicht nur unter Wasser warm und trocken, sondern war auch jahrzehntelang bei Jägern heiß begehrt. Infolgedessen galt er als praktisch ausgerottet. Strenge Schutzmaßnahmen ermöglichten jedoch eine leichte Erholung.
Auf der Mauer und im Garten sitzen Feuerwanzen
Die hübsch rot-schwarz verzierten Krabbeltiere tummeln sich draußen, sobald es wärmer wird. Sie sind vollkommen harmlos und weder für uns noch unsere Pflanzen eine Gefahr – nur für Schädlinge, um die sie sich praktischerweise kümmern.
Ohne Möwen kein Meer
Wer an der Nord- und Ostsee Urlaub macht, wird sie überall sehen und hören. Möwen gehören hier genauso dazu wie der Strand, die Muscheln und das Watt. Sie kommen aber auch an Flüssen und in Städten vor. Die fünf häufigsten Arten.
Fuchs – vom Land in die Stadt
Ursprünglich war ihre Heimat der Wald, mittlerweile haben die scheuen Tiere sich längst an den urbanen Raum angepasst. Hier gibt es jede Menge Nahrung, sie sind sicher vor Jägern – und man kann sie auch in der Garage oder dem Gartenschuppen antreffen.
Wölfe – zurück in Deutschland
Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts galt der Wolf hierzulande als ausgerottet. In den letzten Jahren hat er sich jedoch wieder in fast allen Bundesländern angesiedelt – was nicht jeder gutheißt. Vorurteile und Ängste sind bei vielen Menschen weiterhin da.
Kormoran – wenn die Federn Sonne lieben
Mit breit geöffneten Flügeln sitzt er in der warmen Sonne, um sich nach der Jagd im Wasser trocknen zu lassen. Da er täglich große Menge Fisch verputzt, hat er bei Fischern nicht den allerbesten Ruf – zu Unrecht.
Der Mufflon – sein Zuhause sind die Berge
Ursprünglich kommt er aus den trockenen und warmen Gebirgsregionen Korsikas und Sardiniens. Hierzulande lebt er auch in Wäldern und der Heide. Er gilt als ausgesprochen scheu und zeigt sich uns Menschen eher selten.
Stockente – im schönsten Prachtkleid in die Balzsaison
Mit metallisch grünem Gefieder und angeberischer Locke plustern sich die Männchen ab Herbst auf, um von den Weibchen erwählt zu werden. Wer sie beobachten möchte, trifft sie an allen Gewässern in der Stadt und auf dem Land. Mehr dazu hier.
Fledermäuse – faszinierende Nachtschwärmer
Sie sind Vorlage für Batman und werden mit ihren spitzen Eckzähnen von Vampirfans verehrt. Trotzdem sind alle 25 in Deutschland lebenden Arten ausnahmslos vom Aussterben bedroht. Erfahren Sie hier mehr über ihre Fähigkeiten und Gewohnheiten.
Wildbienen – Vielfalt in Gefahr
Mehr als 50 Prozent der heimischen Wildbienenarten stehen bereits seit Jahren auf der Roten Liste. Neben der bekannten Honigbiene geraten sie jedoch ein wenig in Vergessenheit. Dabei sind sie als Bestäuber für Obst und Gemüse unverzichtbar.
Eidechsen: Nicht nur im Süden zuhause
In warmen Urlaubsregionen kommen sie gerne mal an der Sonnenliege vorbeigehuscht. In Deutschland leben ebenfalls einige Arten, die es jedoch teilweise etwas kühler mögen. Wir stellen Ihnen vier davon vor.
Halsbandsittich – „grüner Papagei“ auf dem Vormarsch
Haben sie sich einmal niedergelassen, sind sie nicht zu übersehen und überhören: Die exotischen Vögel haben sich von Köln aus ausgebreitet und sind auffällig, zahlreich und mit großem Getöse unterwegs. Mehr zu ihrer Geschichte erfahren Sie hier.