STAWAG für uns - wir haben gewonnen
So viele Menschen haben bei der Aktion STAWAG für uns abgestimmt, sodass wir nicht nur das Finale erreichen konnten, sondern letztlich sogar siegreich waren.
Dadurch erhalten wir für unser Projekt der schwierigen Hunde eine Spende von 2.000€ von der STAWAG. Dieses Geld können wir in das Training und die Resozialisierung unserer Schützlinge stecken, damit sie eine Chance auf ein neues Zuhause bekommen.
Wir bedanken uns herzlich bei allen, die täglich für uns abgestimmt und diese Förderung möglich gemacht haben.
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Fünf kleine Leben
In einem Garten in Aachen wurden fünf Kitten gefunden, auch die Katzenmutter war in der Nähe. Die Finderin meldete sich beim Katzenfangteam, um in der schwierigen Situation richtig zu handeln. Deren Einsatz ermöglicht nun die Suche nach einem Zuhause.
Unterwegs mit dem Katzenfangteam
Herrenlose Kater, hilflose Kitten und kranke Katzen im Garten - das Katzenfangteam hilft mit jedem Einsatz Tieren in Not.
Ein Hotspot in Aachen-Mitte
In der Hüttenstraße leben mindestens 50 verwilderte Hauskatzen und jedes Jahr kommen weitere hinzu. Die Bedingungen hier
sind für kein Tier wünschenswert. Die Katzen leiden unter Krankheiten, Hunger, Durst, Hitze und Kälte.
Herbstaktion: Katzenkastration 2026
Unsere Katzenkastrationskampagne „Besser für die Katz!“ geht in die dritte Runde! Vom 28. September bis zum 30. Oktober haben Katzenbesitzer wieder die Chance, die Kastration ihres Katze oder ihres Katers bei den teilnehmenden Tierarztpraxen durchzuführen. Das hat nicht nur Vorteile für sie, sondern vor allem für die Samtpfote. Hier geht es zur Aktion.
Ein Sieg für den Tierschutz
Im Rahmen der zweiten Katzenkastrationskampagne konnte der Tierschutzverein in Kooperation mit Tierärzten der StädteRegion insgesamt 220 Katzen und Kater kastrieren. Diese wiederum helfen nun, dass auch Straßenkatzen sich weniger vermehren – und weniger leiden.
Glück und Trauer nah beieinander
Eros, Mücke, Spikey und Hobie gehörten zu unseren schwierigen Hunden. Sie waren Monate und Jahre im Tierheim und gehörten fast schon zum Inventar. Nun gab es bei den „schweren Jungs“ einige Abschiede – glückliche, aber auch sehr traurige.