Quinoa-Tabouleh

Quinoa war für die Inkas die "Mutter aller Körner" - ein heiliges und grundlegendes Nahrungsmittel, das sie als Kraft-, Energie- und Widerstandsquelle ansahen. Dieses Rezept ist also wahres Powerfood zur Fastenzeit!

Infos

  • laktosefrei

Geeignet für: vegane Ernährung

Zubereitungsart: gekocht

Portionen: 2

Vorbereitungszeit: 25 Minuten

Zubereitungszeit: 20 Minuten

Gesamtzeit: 45 Minuten

Zutaten

  • 200 g Quinoa
  • ca. 400 ml Wasser
  • 1/2 TL Meersalz
  • 1/2 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 3/4 Tasse getrocknete Tomaten
  • 1/2 Bund frische Petersilie
  • Saft einer Zitrone
  • Meersalz und Pfeffer
  • frischer Rucola
  • Olivenöl zum Beträufeln
  • Zitronenspalten zum Garnieren

So wird's gemacht

1

In einem Sieb den ungekochten Quinoa gut mit heißem Wasser abspülen, bis das Wasser klar wird. Zwiebel und Knoblauchzehen fein hacken. In einem Kochtopf Wasser und Meersalz zusammen mit Quinoa, Zwiebel und Knoblauch zum Kochen bringen und sodann auf niedrige Temperatur reduzieren. Den Quinoa zugedeckt bei schwacher Hitze für 15 Minuten garen. Danach die Herdplatte abschalten und Quinoa zugedeckt für weitere 10 Minuten ziehen lassen – die gesamte Flüssigkeit sollte von den
Körnern aufgesogen werden.

2

In der Zwischenzeit die getrockneten Tomaten in kleine Stücke schneiden und die Petersilie fein hacken.

3

Den Quinoa in eine Schüssel geben und mit den getrockneten Tomaten und dem Zitronensaft vermengen, eventuell etwas nachsalzen. Abkühlen lassen und die gehackte Petersilie unterheben.

4

Auf einem Servierteller Rucola-Blätter anrichten und darauf den Quinoa-Salat verteilen. Mit Olivenöl beträufeln und etwas groben Pfeffer darüber mahlen. Mit Zitronenspalten servieren.

5

Tipps

  • Optional können noch ein paar geröstete Pinienkerne darüber gestreut werden. Dazu passen Fladenbrot und Hummus.
  • Wer möchte, kann dieses Rezept auch mit Bulgur zubereiten und einen Teil der Petersilie durch frische Minze austauschen.

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